Markus Castro
In meinen Seminaren und Coachings geht es darum, den Autopiloten auszuschalten, die eigenen Muster zu reflektieren und neue Wege zu gehen. Erst wenn wir spüren, wie wir in alte Konfliktmechanismen einsteigen, gewinnen wir die Freiheit für eine neue, verbindende Reaktion. Deswegen gestalte ich diese Ausbildung nicht als Frontalbeschallung sondern als aktiven Lernraum.
Dabei arbeite ich konsequent traumasensibel: Ich weiß, dass viele Reaktionen keine bewussten Entscheidungen sind, sondern Schutzmechanismen unseres Nervensystems. Für die Arbeit mit Emotionen und Bedürfnissen schaffen wir deswegen einen sicheren Raum in dem es um mehr als nur den Kopf geht.
Die GFK ist für mich keine starre Methode, sondern eine lebendige Landkarte, die uns hilft, sicher durch stürmische Gewässer zu navigieren. Daneben nutzen wir noch viele andere Einflüsse, aber stets als Support, nie als Ersatz.


