Ihr Team will sich fortbilden?

Inhouse-Seminare

GFK und Systemisches Konsensieren bei Ihnen vor Ort oder online, vom Impulsvortrag bis zur Modulreihe für Führungskräfte. Konzept mit Festpreis nach Erstgespräch.

Fragen vorab? Rufen Sie an unter 0175 601 701 1 oder schreiben Sie an info@impactinstitut.com.

Mann in weißem Hoodie präsentiert Geschäftskonzept an Whiteboard in modernem Büro mit Fensterblick

Gespräche, die klären. Entscheidungen, die halten.

Wir kommen zu Ihnen und trainieren mit Ihrem Team die zwei Fähigkeiten, an denen Zusammenarbeit in der Praxis hängt.

Hohe Arbeitslast, Reibung zwischen Abteilungen, Meetings, die ohne Ergebnis enden: Die meisten Teams kennen diese Muster, und sie kosten täglich Kraft. Unsere Formate reichen vom Impulsvortrag bis zur Modulreihe für Führungskräfte.

AUF EINEN BLICK

  • GFK und Systemisches Konsensieren
  • Vom Impulsvortrag bis zur Modulreihe
  • Konzept mit Festpreis nach Erstgespräch

Zwei Säulen, ein Ziel

Gewaltfreie Kommunikation: Gespräche, die etwas klären

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein erprobtes Handwerkszeug für die Gespräche, die im Arbeitsalltag schwerfallen: Feedback geben, ohne dass es als Angriff ankommt. Kritik anhören, ohne in die Verteidigung zu gehen. Sagen, was man braucht, bevor der Frust sich aufgestaut hat. Im zweitägigen Grundlagenseminar lernt Ihr Team die vier Elemente Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte kennen und übt sie an echten Situationen aus dem eigenen Alltag, vom Kundengespräch bis zur Abstimmung zwischen Schichten.

Chart: Die vier Elemente der Gewaltfreien Kommunikation, Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten
Aus unserem Seminar-Material: die vier Elemente der GFK auf einem Blatt.

Systemisches Konsensieren: Entscheidungen, die halten

Das Systemische Konsensieren (SK) stellt die übliche Abstimmungslogik auf den Kopf: Es gewinnt der Vorschlag, gegen den die Gruppe insgesamt den geringsten Widerstand hat. Das klingt technisch und verändert doch alles, denn plötzlich lohnt es sich, die Einwände der anderen ernst zu nehmen und Vorschläge zu verbessern, statt Mehrheiten zu organisieren. Ihr Team lernt, damit schneller und konfliktärmer zu entscheiden, vom Alltagsthema bis zur Grundsatzfrage, und erlebt das Verfahren im Seminar an den eigenen echten Entscheidungen.

Flipchart: Das SK-Prinzip, tragfähig entscheiden. Ziel ist, eine Lösung zu finden, die für die ganze Gruppe passt.
Aus unserem Seminar-Material: das SK-Prinzip auf einem Blatt.

Unsere Formate

  • Impulsvortrag (60 bis 90 Minuten): ein kompakter Einstieg für Teamtage oder Führungsrunden, mit Live-Demonstration statt Folienschlacht.
  • Workshop-Tag: ein Thema, ein Tag, konkrete Übungen. Zum Beispiel Feedback, schwierige Kundengespräche oder eine anstehende Team-Entscheidung.
  • GFK-Grundlagenseminar inhouse (2 Tage): das bewährte Format unserer offenen Seminare, zugeschnitten auf Ihre Fälle und Ihr Team.
  • SK-Grundlagenseminar inhouse (2 Tage): Ihr Team lernt das Systemische Konsensieren und wendet es direkt auf eigene Entscheidungen an.
  • Modulreihe kooperative Führung (4 bis 6 Module): für nachhaltige Veränderung statt Strohfeuer: aufeinander aufbauende Module, dazwischen Praxisphasen im Arbeitsalltag.
  • Supervision und Teambegleitung: regelmäßige, kurze Formate, die das Gelernte im Alltag verankern und aktuelle Fälle bearbeiten.
  • Prozessbegleitung: verbindet Auftragsklärung, Workshops, Moderation, Reflexion und Auswertung über einen längeren Zeitraum. Sie eignet sich, wenn sich nicht nur einzelne Gespräche, sondern Routinen und Zusammenarbeit verändern sollen.

Dazu passend, aus unserem Haus: Moderation für eine konkrete anstehende Entscheidung und Coaching für einzelne Führungskräfte.

Themen, die unsere Kunden anfragen

Konstruktives Feedback geben, ohne zu kritisieren

Feedback, das ankommt, trennt Fakten von Bewertung: erst die Beobachtung, dann das Bedürfnis dahinter, dann ein konkreter Vorschlag. Ihr Team übt außerdem den Unterschied zwischen Lob und Wertschätzung; Wertschätzung benennt, welches Bedürfnis erfüllt wurde, und wirkt darum glaubwürdig. Ziel ist eine Kultur, in der Rückmeldungen auch ungefragt kommen, nicht erst beim Problem.

Arbeitsaufträge klar und zielführend kommunizieren

Wir arbeiten mit der GFK-Bitte: konkret, machbar, an die richtige Person gerichtet, mit dem Anliegen dahinter. Je klarer das eigene Bedürfnis, desto passender die Bitte. Und wo Grenzen wiederholt überschritten werden, lernen Führungskräfte den Wechsel von der Bitte zur klaren Ansage mit Konsequenzen.

Mit Einwänden und Kritik souverän umgehen

Fünf Schritte geben Halt, wenn Gegenwind kommt: zuerst Verständnis signalisieren und zusammenfassen, dann prüfen, ob Sie richtig verstanden haben, erst danach den eigenen Standpunkt begründen. Dazu kommt der Blick auf die eigenen Ohren: Vorwürfe lassen sich als Angriff hören oder als Hinweis auf ein Bedürfnis. Wer den eigenen Standpunkt vertritt, muss sich dafür nicht verteidigen.

Schwierige Kundengespräche verständnisvoll meistern

Einwände von Kunden sind oft emotional aufgeladen. Hilfreich ist, zuerst zu signalisieren: „Ich verstehe Ihre Position“, bevor der eigene Standpunkt kommt. Ihr Team übt empathische Reaktionen an echten Beschwerdesätzen, vom Ernstnehmen des Ärgers bis zur konstruktiven Wahl: „Wollen Sie jetzt A, B oder C?“

Beschwerden wertschätzend und effizient behandeln

Hinter jeder Beschwerde steckt ein unerfülltes Bedürfnis. Wer es findet, macht aus „Das nervt“ einen konkreten Wunsch, etwa nach zielgerichteter Diskussion statt endloser Konferenzen. Das entlastet beide Seiten und macht Beschwerden bearbeitbar, bevor sie hintenherum wandern.

Teams zu tragfähigen Entscheidungen befähigen

Mit dem Systemischen Konsensieren gewinnt der Vorschlag mit dem geringsten Widerstand; die Frage nach Einwänden ersetzt die Jagd nach Zustimmung. Ihr Team lernt zudem, Entscheidungsformen bewusst zu wählen, von „Chef entscheidet“ bis zur Delegation, und mit Restwiderstand konstruktiv umzugehen.

Spannungen im Team ansprechen, bevor sie eskalieren

Konflikte eskalieren in Stufen: von der Störung über den Konflikt zum Kampf. Je früher angesprochen wird, desto leichter der Weg zurück. Ihr Team übt, Störungen mit den vier GFK-Elementen anzusprechen, und zwar direkt bei den Beteiligten statt über den Umweg zur Führungskraft.

GFK-Kärtchen aus dem Seminar-Material auf einem Holzboden ausgelegt
Arbeitsmaterial aus unseren Seminaren: Themen zum Anfassen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Maßgeschneidert

Am Anfang steht eine sorgfältige Auftragsklärung: Wir hören zu, was bei Ihnen ansteht, und fragen nach, bis wir das Ziel und die Beteiligten verstanden haben. Darauf erhalten Sie ein Konzept mit Festpreis, zugeschnitten auf Ihre Situation, Ihre Branche und Ihre Unternehmenskultur. Ohne versteckte Posten: Vorbereitung, Material und Abstimmung sind enthalten.

Praxisnah

Wir arbeiten mit erprobter Methodik, klaren Lern- und Übungszielen und viel Praxis an Ihren echten Fällen, vom Kundengespräch bis zur Team-Entscheidung. Statt Folienschlacht gibt es Live-Demonstration und Übung in wechselnden Konstellationen. Dazu bekommen Sie Arbeitsmaterialien, die Ihr Team auch nach dem Seminar gern zur Hand nimmt.

Nachhaltig

Ein Seminar allein reicht selten, wenn der Alltag zurückkommt. Für den Transfer bieten wir Nachbetreuung an: Supervision, vertiefende Workshops und einzelne Coaching-Sitzungen. Bei der Modulreihe kooperative Führung liegen zwischen den Modulen Praxisphasen im Arbeitsalltag, damit aus einem Impuls eine Gewohnheit wird.

Erfahren

Bei Ihnen stehen Trainer:innen im Raum, die vom Fachverband Gewaltfreie Kommunikation anerkannt beziehungsweise international zertifiziert (CNVC) sind. Sie bringen langjährige Weiterbildungen in Training, Methodik und Didaktik mit und leiten seit vielen Jahren Gruppen, auch in Unternehmen, Verwaltungen und sozialen Organisationen. Für intensive Übungsformate arbeiten wir bis etwa zwölf Personen pro Trainer:in, bei größeren Gruppen im Team.

Für wen das passt

Führungskräfte

die im Miteinander wirksamer werden wollen: klarer kommunizieren, Konflikte früher ansprechen, Entscheidungen so treffen, dass das Team sie mitträgt.

Teams

denen wertschätzende und zielführende Kommunikation wichtig ist, die mit flachen Hierarchien arbeiten (oder es gerade lernen) und die aus Erfolgen wie Rückschlägen gemeinsam lernen wollen.

Organisationen

die mehr wollen als einen einmaligen Motivationsschub: eine Gesprächs- und Entscheidungskultur, die bleibt, wenn der Alltag zurückkommt.

So läuft die Zusammenarbeit

Am Anfang steht eine sorgfältige Auftragsklärung: Wir hören zu, was bei Ihnen ansteht, und fragen nach, bis wir das Ziel und die Beteiligten verstanden haben. Darauf erhalten Sie ein Konzept mit Festpreis, zugeschnitten auf Ihre Situation, Ihre Branche und Ihre Unternehmenskultur.

In der Durchführung arbeiten wir mit erprobter Methodik, klaren Lern- und Übungszielen und viel Praxis an Ihren echten Fällen. Sie bekommen ansprechende Arbeitsmaterialien, die Ihr Team auch nach dem Seminar gern zur Hand nimmt.

Und weil ein Seminar allein selten reicht: Für den Transfer in den Alltag bieten wir Nachbetreuung an, von Supervision über vertiefende Workshops bis zu einzelnen Coaching-Sitzungen.

Bedürfniskarten aus dem Seminar-Material auf dem Holzboden eines Seminarraums
Arbeitsmaterial zum Anfassen: unsere Karten-Sets im Einsatz.

Gut zu wissen

Wo finden die Seminare statt?

Bei Ihnen vor Ort, extern in einem Tagungshotel oder in unseren Seminarräumen im Impact Institut in Fürth bei Nürnberg. Unsere Trainer:innen sind an Standorten in ganz Deutschland zu Hause, von Berlin/Potsdam über Köln bis München; das hält die Anfahrtswege kurz.

Geht das auch remote?

Ja. Einführungsformate und Impulsvorträge bieten wir auch online an. Bei längerfristigen Begleitungen haben sich Präsenztreffen als besonders wertvoll erwiesen; oft ist eine Mischung der beste Weg.

Was kostet das?

Die Kosten hängen von Art, Dauer und Umfang ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit Festpreis, ohne versteckte Posten; Vorbereitung, Material und Abstimmung sind enthalten. Für Non-Profit-Organisationen, Bildungsträger und Start-ups sowie bei größeren Gruppen mit mehreren Trainer:innen bieten wir angepasste Konditionen.

Können wir GFK und Systemisches Konsensieren kombinieren?

Ja, und oft ist das sinnvoll. Die beiden Säulen greifen ineinander: Die Gewaltfreie Kommunikation ist das Handwerkszeug für die Gespräche, die im Arbeitsalltag schwerfallen, das Systemische Konsensieren das Verfahren, um schneller und konfliktärmer zu entscheiden. Für eine nachhaltige Veränderung eignet sich die Modulreihe kooperative Führung, in der beides aufeinander aufbaut. Im Erstgespräch klären wir, welche Mischung zu Ihrem Ziel passt.

Wie groß darf die Gruppe sein?

Für intensive Übungsformate empfehlen wir bis etwa zwölf Personen pro Trainer:in. Bei größeren Gruppen arbeiten wir im Team; Impulsvorträge funktionieren auch vor großem Publikum.

Wer steht bei uns im Raum?

Trainer:innen, die vom Fachverband Gewaltfreie Kommunikation anerkannt beziehungsweise international zertifiziert (CNVC) sind, langjährige Weiterbildungen in Training, Methodik und Didaktik mitbringen und seit vielen Jahren Gruppen leiten, auch in Unternehmen, Verwaltungen und sozialen Organisationen.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem Erstgespräch erhalten Sie innerhalb weniger Tage ein Konzept. Den Seminartermin finden wir gemeinsam; je nach Umfang und Jahreszeit meist innerhalb von vier bis acht Wochen.

Sprechen wir über Ihr Team

Schreiben Sie uns, was bei Ihnen ansteht. Wir melden uns für ein unverbindliches Erstgespräch, hören zu und sagen Ihnen ehrlich, welches Format zu Ihrer Situation passt, und welches nicht.

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