Moderation für Gruppen und Teams

Wenn eine Entscheidung feststeckt, strukturiere ich den Prozess. Ihr behaltet die Inhalte und die Entscheidung.

Lieber direkt? Ruf an unter 01578 8672755 oder schreib mir eine Mail.

Illustration: Moderator vor Pinnwand und Flipchart, eine Person meldet sich

Moderation passt, wenn eine Gruppe gemeinsam an einer Entscheidung oder einem Arbeitsprozess sitzt. Wenn persönliche Verletzungen zwischen einzelnen Menschen im Vordergrund stehen, kann Mediation der passendere Rahmen sein. Geht es um dich und deinen Anteil, kann Coaching passen. Im Vorgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation.

Wofür Gruppen mich buchen

Meist gibt es ein konkretes Thema, für das die Gruppe einen klaren Rahmen braucht. Ich plane den Ablauf mit euch und übernehme die Prozessleitung.

Eine Klausur mit offenen Fragen

Ihr habt euch Zeit genommen, weil wichtige Fragen liegen geblieben sind. Vielleicht geht es um eure Richtung oder um die Verteilung von Verantwortung. Ich bereite die Klausur mit euch vor und führe durch den vereinbarten Prozess.

Ein Thema kehrt in jeder Sitzung zurück

Manche Themen kosten immer wieder Zeit und werden trotzdem nicht entschieden. Oft fehlt eine Fragestellung, an der alle gemeinsam arbeiten können. Wir klären den Auftrag und bearbeiten das Thema in einem passenden Zeitrahmen.

Ihr wollt künftig selbst leichter entscheiden

Einige Gruppen wollen das Systemische Konsensieren an ihren eigenen Themen kennenlernen. Ich moderiere die ersten Durchgänge und mache den Ablauf nachvollziehbar, damit ihr prüfen könnt, was davon zu euch passt.

So kann eine Moderation aussehen

Ein Träger befindet sich in einer Umstrukturierung. Gewachsene Beteiligungswege sollen durch einheitliche Abläufe ersetzt werden. Ein Teil des Teams fürchtet um die Qualität der Arbeit. Im Vorfeld gab es Vorwürfe und hitzige Diskussionen.

Wir arbeiten an der Frage, welche Vereinbarungen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit unterstützen. In Kleingruppen entstehen Vorschläge, die anschließend gemeinsam konsensiert werden. Der erste Vorschlag wird noch am selben Nachmittag mit geringem Widerstand beschlossen.

Wie ich arbeite

Ich bringe Struktur in den Prozess und bleibe inhaltlich neutral. Die Methode richtet sich nach eurem Auftrag.

Systemisches Konsensieren

Die Gruppe bewertet Vorschläge nach ihrem Widerstand. So wird sichtbar, welche Lösung insgesamt auf die geringsten Bedenken stößt. Bei komplexen Fragen arbeiten wir in mehreren Schleifen und verbessern Vorschläge anhand der Einwände.

Struktur gibt Sicherheit

Ein nachvollziehbarer Ablauf hilft der Gruppe, beim Thema zu bleiben. Wenn es emotional wird, kann die Struktur das Gespräch halten, ohne die Beteiligten zu übergehen.

Die Entscheidung gehört euch

Ich verantworte den Prozess. Die Inhalte und die Entscheidung bleiben bei euch. Je nach Aufgabe ergänze ich die Moderation durch Metaplan-Arbeit, die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation oder Elemente aus der Soziokratie.

Formate

Der Umfang richtet sich nach eurem Thema und danach, wer beteiligt sein muss.

Entscheidungswerkstatt

Ein halber oder ganzer Tag für ein Thema. Die Beteiligten arbeiten auf eine konsensierte Entscheidung und einen Aktionsplan hin.

Klausurmoderation

Ein bis zwei Tage für Rückblick, Zukunftsfragen und anstehende Beschlüsse. Der Ablauf lässt Raum für Pausen und informellen Austausch.

Vereins- oder Gremienabend

Zwei bis drei Stunden für ein klar umrissenes Dauerthema, das vorher gemeinsam vorbereitet wird.

Konfliktnahe Moderation

Für Situationen, in denen es bereits knirscht und alle noch gemeinsam an einen Tisch wollen. Wir klären im Vorgespräch, ob Moderation dafür der passende Rahmen ist.

Einführung mit Begleitung

Ihr lernt das Systemische Konsensieren an euren eigenen Themen kennen. Ich moderiere erste Durchgänge und übergebe den Ablauf schrittweise an euch.

Bei größeren Gruppen

Bis zwölf Personen moderiere ich allein. Ab dreizehn arbeite ich mit einer zweiten Moderation zusammen.

Wie eine Moderation entsteht

Vor einer Zusage klären wir den Auftrag und den benötigten Rahmen.

1. Kostenloses Vorgespräch

Wir sprechen darüber, worum es geht, wer am Tisch sitzt und was nach dem Termin geklärt sein soll. Danach bekommt ihr ein Angebot mit einem Vorschlag für Umfang und Ablauf.

2. Planung und Durchführung

Ich entwerfe die Leitfrage und die Arbeitsschritte. In den Termin gehe ich mit einem klaren Plan und passe ihn an, wenn der Prozess etwas anderes braucht.

3. Dokumentation

Nach dem Termin bekommt ihr die vereinbarten Ergebnisse aufbereitet. Dazu gehören Beschlüsse, offene Punkte und nächste Schritte. Auf Wunsch besprechen wir später, was davon im Alltag angekommen ist.

Honorar

Mein regulärer Tagessatz liegt bei 1.800 Euro. Für Gemeinschaften, Vereine und Non-Profits arbeite ich ab 1.000 Euro pro Tag, je nach finanziellem Hintergrund. Vorbereitung, Ablaufplanung und Ergebnisdokumentation sind darin enthalten. Halbe Tage und Abendtermine sind ebenfalls möglich. Den konkreten Rahmen besprechen wir im Vorgespräch.

Was die Zusammenarbeit konkret macht

Eine geklärte Leitfrage

Wir arbeiten an einem Auftrag, den die Beteiligten verstehen.

Raum für Einwände

Widerstand wird sichtbar und kann in die Verbesserung von Vorschlägen einfließen.

Inhaltliche Neutralität

Ich halte den Prozess. Eure Gruppe entscheidet über die Inhalte.

Festgehaltene Ergebnisse

Ihr bekommt die vereinbarten Beschlüsse und nächsten Schritte dokumentiert.

Gut zu wissen

Hier findet ihr die wichtigsten Fragen zum Rahmen. Alles, was von eurem konkreten Auftrag abhängt, klären wir im Vorgespräch.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Wir starten mit einem kurzen, kostenlosen Vorgespräch. Danach plane ich den Ablauf, führe die Moderation vor Ort oder online durch und halte die vereinbarten Ergebnisse für euch fest.

Was kostet eine Moderation?

Mein regulärer Tagessatz liegt bei 1.800 Euro. Für Gemeinschaften, Vereine und Non-Profits arbeite ich ab 1.000 Euro pro Tag, je nach finanziellem Hintergrund. Vorbereitung, Ablaufplanung und Ergebnisdokumentation sind darin enthalten. Auch halbe Tage oder Abendtermine sind möglich. Den konkreten Rahmen besprechen wir im kostenlosen Vorgespräch.

Wie groß darf die Gruppe sein?

Bis zwölf Personen moderiere ich allein. Ab dreizehn arbeite ich mit einer zweiten Moderation zusammen.

Online oder vor Ort?

Beides ist möglich. Ich komme bundesweit zu euch oder wir treffen uns in einem Videoraum. Gemischte Formate besprechen wir vorab.

Was ist der Unterschied zwischen Moderation und Seminar?

Bei einer Moderation bearbeitet ihr ein konkretes Thema. In einem Seminar lernt ihr ein Verfahren, das ihr später selbst anwenden könnt. Wenn ihr selbst moderieren lernen wollt, kann eine Moderationsausbildung oder ein Inhouse-Format passen. Im Vorgespräch klären wir, welchen Rahmen ihr braucht.

Was müsst ihr vorbereiten?

Das Wichtigste kläre ich im Vorgespräch mit ein oder zwei Personen aus eurer Gruppe. Hilfreich ist eine erste Sammlung der Themen und der Personen, die für eine gültige Entscheidung beteiligt sein müssen.

Was braucht ihr an Raum und Technik?

Vor Ort brauchen wir einen Raum, in dem alle bequem sitzen können, und eine freie Wand für Flipchart oder Metaplan. Online treffen wir uns in einem gängigen Videoraum. Welche digitalen Werkzeuge wir nutzen, klären wir vor dem Termin.

Was passiert mit den Ergebnissen?

Ihr bekommt nach dem Termin eine kompakte Dokumentation mit den vereinbarten Beschlüssen, offenen Punkten und nächsten Schritten. Wie ich Informationen aus eurer Gruppe behandle und wer die Dokumentation erhält, vereinbaren wir im Vorgespräch.

Moderation, Mediation oder Coaching: Was passt?

Wenn eure Gruppe eine Entscheidung oder einen Arbeitsprozess klären will, kann Moderation passen. Wenn persönliche Verletzungen zwischen einzelnen Menschen im Mittelpunkt stehen, kann Mediation der passendere Rahmen sein. Geht es um dich und deinen Anteil an einer Situation, kann Coaching passen. Im Vorgespräch sage ich euch ehrlich, welchen Rahmen ich für sinnvoll halte.

Über mich

Ich moderiere eure Gruppe persönlich und übernehme die Vorbereitung des vereinbarten Prozesses.

Markus Castro

Markus Castro

Trainer, Ausbilder & Gründer

In meinen Seminaren geht es darum, den Autopiloten auszuschalten, eigene Muster zu reflektieren und neue, verbindende Wege zu gehen. Ich arbeite konsequent traumasensibel und schaffe einen sicheren Raum für Emotionen und Bedürfnisse. Als international zertifizierter GFK-Trainer (CNVC) und Ausbilder für SK-Moderation gestalte ich diese Arbeit als aktiven Lernraum. Seit 2014 kamen dabei rund 1000 Trainings- und Moderationstage zusammen.

Sollen wir reden?

Wenn ihr vor einer Entscheidung steht oder einen Prozess plant, beschreibt mir kurz, worum es geht. Im kostenlosen Vorgespräch klären wir den Auftrag und schauen, ob Moderation der passende Rahmen ist.

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